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Wolfgang Hirsch for the Thüringer Allgemeine (26/09/2016):
‘Zinzi Frohwein zum Beispiel. Die blutjunge Holländerin hat gerade 2015 ihren Abschluss an der Nationalen Opernakademie ihrer Heimat erlangt, und nun singt sie die todkranke Mimi mit einer Hingabe, als gäbe es für sie keinen anderen Lebenszweck. Mit ihrem runden, volltönenden Timbre kostet sie psychologisierende Farbvaleurs und lässt bereits eine Tendenz zum Hochdramatischen erkennen, die sie, sofern ihre Stimme Zeit zur allmählichen Reifung erhält, zu höchsten Weihen führen kann.’

Photo: Roland Obst